Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Ihre Wellen in der einen Woche perfekt sitzen... und in der nächsten Woche ganz anders aussehen?
Ihre Routine mag sich nicht geändert haben, aber das Wetter könnte es gewesen sein.
Jahreszeitliche Übergänge haben einen großen Einfluss auf welliges Haar. Schwankungen bei Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Raumheizung können gleichzeitig auftreten und Ihr Haar verwirrt und manchmal ein wenig verrückt machen.
Haare sind hygroskopisch, das heißt, sie nehmen Feuchtigkeit aus der Luft auf und reagieren auf Umweltveränderungen. Welliges Haar ist dabei besonders empfindlich, da es Schwierigkeiten hat, Feuchtigkeit bis in die Spitzen zu transportieren. Das bedeutet, es nimmt sie auf, verliert sie wieder und reagiert schnell, wenn sich die Umgebung ändert.
Wenn wir zwischen den Jahreszeiten wechseln, ändern sich diese Bedingungen nicht allmählich; sie schwanken hin und her. An einem Tag ist die Luft trocken und frisch. Am nächsten Tag ist sie feucht und schwül.
Ihre Haare passen sich also ständig an, was an einem Tag Frizz bedeuten kann, am nächsten Tag Plattheit und Wellen, die unberechenbarer wirken als das britische Wetter selbst.
Wenn die Luftfeuchtigkeit nach der kalten, trockenen Winterluft schließlich wieder ansteigt, beginnt das Haar, Feuchtigkeit aus der Luft aufzunehmen. Dies kann dazu führen, dass Wellen ungleichmäßig anschwellen, was zu einer weicheren Definition und unerwartetem Frizz führt, selbst wenn sich Ihre Routine überhaupt nicht geändert hat.
In dieser Phase ist Beständigkeit der Schlüssel. Eine übermäßige Veränderung von Produkten oder der Versuch, zu viel auszugleichen, wird oft mehr schaden als nützen.
Wärmeres Wetter bringt mehr Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und oft häufigeres Waschen mit sich.
UV-Strahlen können die Proteinstruktur des Haares langsam schwächen, während Schweiß, häufigeres Reinigen (und das Baden im Meer, wenn man mutig genug ist) den Feuchtigkeitshaushalt stören können.
Es kann sein, dass sich deine Locken lockerer, weicher oder „strandiger“ anfühlen, was aber wahrscheinlich kein Problem ist!
Wenn die Luftfeuchtigkeit sinkt und kühlere Luft zurückkehrt, kann sich das Haar schwerer, trockener oder weniger schwungvoll anfühlen als im Sommer.
Ihr Wellenmuster kann sich leicht zusammenziehen oder etwas an Volumen verlieren, wenn es sich an trockenere Bedingungen anpasst.
Dies führt oft dazu, dass Menschen denken, ihre Routine würde nicht mehr funktionieren. Dies ist nicht der Fall! Ändern Sie Ihre Routine nicht, sondern haben Sie einfach Geduld, während sich Ihr Haar neu kalibriert.
Wenn die Temperaturen sinken, enthält die Luft weniger Feuchtigkeit. Hinzu kommt die Heizungsluft in Innenräumen, und Ihr Haar kann schneller als gewöhnlich an Feuchtigkeit verlieren. Dies äußert sich oft in Glanzlosigkeit, statischer Aufladung und Frizz, der hartnäckiger als zuvor erscheint.
Da welliges Haar ohnehin Schwierigkeiten hat, Feuchtigkeit entlang seiner Biegungen und Kurven zu halten, kann diese Trockenheit dazu führen, dass Wellen weniger definiert oder in der Textur etwas rauer aussehen.
Sanftere Pflege und ein Fokus auf Hydratation helfen hier in der Regel. Eine geringere Abhängigkeit von Hitzestyling ist ebenfalls eine gute Idee, da Ihr Haar auf natürliche Weise empfindlicher sein wird.
Wavy hair won’t look identical all year round. Seasonal hair changes are just a sign of how responsive waves are.
Some months, your waves will be bigger. Some softer. Some more defined, some less.
When you stop expecting the same result in every season, your hair usually becomes much easier to live with.